Als Ausflugsziel seit vielen Jahren bekannt.

Mit über 20 ha Wasserfläche diente der See einst als Speicher für die
Mühlrather Mühle, die schon 1447 urkundlich erwähnt wird. Sein nährstoffreiches Wasser ist umgeben von Bruchwald- und Ufer-pflanzenzonen. In den Erlensumpfmooren steht es auch während des Sommers über der Bodenoberfläche.Das gesamte Gebiet am Hariksee ist ca. 330.000 qm groß und hat über 50.000 qm Wasserflächen.

Feuchtes, Fisch und Vögel.

Die zwischen Maas und Niers gelegenen Bereiche des Niederrheinischen Tieflands sind mit ihren Wäldern, Seen, Mooren, Heidegebieten, feuchten Niederungen, Wasserläufen und Erlenbruchwäldern geschützte Landschaften.
Hier leben Graureiher, Wildgänse, Biber, Lurche und Libellen. Und viele
Fische.
 
 




Die Schwalm entspringt in Wegberg.


Das Flüsschen läuft durch das Schwalmtal mit seinen Bruch- und
Auenwäldern, umspielt das malerische Städtchen Brüggen, fliesst an kleinen Seen vorbei zum Hariksee, der zwischen Brüggen und Niederkrüchten in einer stillen niederrheinischen Landschaft liegt. Sie verläßt den Hariksee am nördlichen Ende, am Campingplatz Mühlrather Hof.

Wassermühlen und gehobene Gastronomie.

Ein sauberes Gewässer, das in den vergangenen Jahrhunderten Öl- und Getreidemühlen antrieb. Heute sind diese historischen Wassermühlen vielfach gediegene Gasthöfe und Hotels mit gepflegter Gastronomie.
 
 




Überall sind Naturschutzgebiete.


In der Nähe ist das Naturschutzgebiet Elmpter Schwalmbruch, 55 Hektar groß. Durch seine Wacholderheide berühmt geworden. Ein Naturerlebnis mit Aussichtsturm. Dahin und zum Venekotensee sind es garade mal 10 km.

Flüsse wieder im alten Bett.

Weiter sehenswert entlang der ehemaligen niederländischen Grenze das Boschbeektal und der Lüsekamp. Von Brüggen bis nach Niederkrüchten zieht sich die zwei Kilometer lange Schwalmaue „Dilborner Benden“. Die ehemals kanalartige Schwalm wurde hier zu einem naturnahen Flüsschen umgestaltet und in ihr altes Bett zurückverlegt.